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Wussten Sie schon?
100 Bälle sind nicht automatisch 100 Trainingseinheiten
Wer 100 Bälle einfach hintereinander mit dem Driver wegschlägt, trainiert vor allem eines: 100-mal denselben Bewegungsablauf. Effektiver ist es, zwischen Schlägern, Zielen und Schlägen zu wechseln.
Ohne Ziel ist die Range nur Ballweitwurf
Ein Profi schlägt nicht einfach „mal einen Ball“. Er hat in der Regel ein konkretes Ziel. Fahnen, Entfernungsmarkierungen oder imaginäre Fairways machen aus dem Ballflug eine Übung.
10 Minuten Putting können mehr bringen als 50 Drives
Auf der Runde kommen deutlich mehr Putts als Drives vor. Trotzdem verbringen viele Amateure auf der Range einen Großteil ihrer Trainingszeit mit den langen Schlägern.
Der Driver ist nicht automatisch der wichtigste Schläger
Ein guter Abschlag sieht spektakulär aus. Für den Score sind aber Annäherungen und Putts mindestens genauso entscheidend. Deshalb sollte das Training nicht nur aus Driver und Eisen 7 bestehen.
Entfernung ist nicht alles
Wer auf der Range nur auf die maximale Weite schaut, trainiert möglicherweise das falsche Ziel.
Ein kleines Ziel macht die Übung schwieriger
Statt „irgendwo Richtung 150 Meter“: Stellen Sie sich ein Fairway von 20 Metern Breite vor. Plötzlich wird aus einem lockeren Eisen 7 eine echte Aufgabe.
Der perfekte Schlag ist ein schlechter Trainingspartner
Wenn jeder Ball perfekt getroffen wird, lernt man wenig darüber, wie man mit schlechten Schlägen umgeht. Deshalb ruhig auch einmal bewusst unterschiedliche Situationen trainieren: hoher Ball, niedriger Ball, Punch, Fade oder Draw.
Auch Training will gelernt sein
Unsere Pros erarbeiten mit Ihnen ein effektives Training auf der Driving-Range und für den Platz.
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